In den waldgrünen Wellen der Chiemgauer Alpen spitzen die Gipfelpunkte des Hochkienbergs – Hörndlwand und Gurnwandkopf geheißen – etwas bescheiden, aber doch augenfällig heraus. Nach dem Nordwanddurchstieg führt der Weg links zur Hörndlwand. Fünf Gipfelkreuze auf dem Hochkienberg, schlicht bis edel, sind ein Muss für Sammler. Der Abstieg geht durchs Ostertal.
Einkehrmöglichkeit: Am Ende der Tour in der Brandneralm.